Startseite --> Distanzreiten -- Rittberichte --> Aigen/Schlägl


Rittbericht
Aigen/ Schlägl Österreich


von Renan Borowicz

Man konnte ab Dienstag den 30.5.01 in Aigen anreisen. Zu jeder Ausschreibung gab es eine Wegbeschreibung, wie man von allen Seiten dort anreisen konnte. Schon bei der Anreise merkten wir, dass es hier eine ganz anspruchsvolle Strecke geben
wird, da wir einige Berge nur in zweiten Gang erklimmen konnten. Als wir nun in Aigen ankamen wurden wir sofort angehalten und es wurden unsere FEI Pässe kontrolliert, ohne das wir auf das Gelände konnten. Zu erst hieß es, wir dürften nur kurz die Pferde und das Paddock auf der Wiese, die ziemlich klein bemessen war, auspacken und müssten dann sofort den Hänger wieder 300 Meter wegfahren, damit es dort nicht so voll würde, doch während des paddockaufstellens, bei dem wir uns sehr beeilten, kam die Nachricht, dass wir die Hänger 20 Meter weiter aufstellen konnten. Zu unserer großen Enttäuschung
durften wir unsere Zelte nicht neben Pferden aufstellen, sondern mussten sie auf einer gesonderten Wiese aufschlagen.
In Aigen wurden gleichzeitig ein 42-80-122- und ein 160Km Ritt ausgetragen. Die 160 Km waren die 1. Österreichische Staatsmeisterschaft. Die Starts waren um 6,7,8,und 10Uhr. Vor dem Start musste jeder Teilnehmer zur Ausrüstungskontrolle,
da Gerte und Sporen verboten waren. Der Start lag auf ca. 600m Höhe. Es ging den größten Teil der Strecke auf fein geschotterten Wegen entlang. Die erste Pause war bei Km 30 an einem Stützpunkt der Skilangläufer. Nach der Pause ging es auf
den schwersten Teil der Strecke, auf dem man durch ein Skigebiet reiten musste. In dem Skigebiet ritt man über die Ziehwege zwischen den Strecken, bis man zum höchsten Punkt der Strecke, der Baumgrenze, kam. Die zweite Pause fand an der
Gleichen Stelle, wie die erste, bei Km 62, statt. Nach der Pause ging es zum Start und Zielplatz, beiKm80. Dort fand die nächste pause statt. Danach ging es auf schon gerittenen Wegen, also die gleiche strecke, in die 4. und letzte Pause, bei Km 110. die letzten Kilometer, also der gleiche Teil wie von Pause 2 zu 3 ging es dann nach Hause. Die Höchstzeit war für diesen Ritt war mit T6 angegeben, das für die letzten knapp wurde, da sie mit T5,6 ins Ziel kamen. Die erste, Belinda Hitzler brauchte für diese Strecke7:30min, was T3,6 entspricht.

Renan
-Vielen Dank!!-

nach oben

Mailt mir Eure Neuigkeiten!